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17. Innsbruck Nature Film Festival, Teil 2: Eröffnung
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17. Innsbruck Nature Film Festival 2018, Teil 1: Vorbereitung zum Blog-Großangriff!

Gar stiefmütterlich habe ich meinen Blog in den letzten Monaten – ach sei’n wir doch ehrlich, im letzten Jahr – behandelt. Nichts geschrieben außer ein paar Alibibuchrezensionen, und das obwohl es seit meinem (Wasserglas-)Sturm auf die Frankfurter Buchmesse 2017 sowie meinem (Doppelwasserglas-)Sturm auf die Eliteathletin Katharina Zipser beim Itterer Herbstlauf so viel hätte zu berichten gegeben. Meine jeweiligen Feldzüge gen Leipziger Buchmesse bzw. gen Kinderbuchmesse von Bologna (größte Kinderbuchmesse der Welt, unglaublich) etwa waren ebenso reich an Spaß wie arm an Erfolg, und die Berichte dazu werden – das ein oder andere Äon hin oder her – bestimmt noch folgen.

Derzeit allerdings befinde ich mich auf ganz neuer Mission, und zwar hochoffiziell als Live-Mitverfolger und Blog-Berichterstatter der mittlerweile 17. Ausgabe des Innsbruck Nature Film Festivals. Ich kann da morgen Abend zur Eröffnung einfach reinspazieren ohne was zu zahlen, und die werden mich nicht nur nicht rausschmeißen, sondern vielleicht sogar freundlich anlächeln! Ich bin nämlich, jawohl, akkreditiert! Und meine Qualifikationen für den Job sind sowieso über jeden Zweifel erhaben, denn das Kino und die Natur sind seit jeher meine beiden großen Leidenschaften. Zum einen kann ich fast alle Dialoge fast aller Jean-Claude van Damme-Filme rückwärts rezitieren und hab Lawrence von Arabien bis ganz zu Ende geschaut, und zum anderen habe ich noch nie im Wald ein Schokoriegelpapierchen einfach so liegen lassen – es sei denn, es ist mir versehentlich aus der Tasche gerutscht (das kann jedem passieren!).

Morgen Dienstag also geht’s los, und bis einschließlich Freitag gibt’s dann im Leokino nur noch eines, nämlich die volle Dröhnung purer Natur – vermittelt via modernster Technologie, versteht sich. Ganze 50 Filme gibt’s da zu sehen, und als Draufgabe hat sich auch noch die Universität Innsbruck mächtig eingeklinkt und bietet ein reichhaltiges Zusatzprogramm an Vorträgen, Exkursionen und Diskussionen diverser wissenschaftlicher Natur. Wusstet ihr etwa, dass Pilze weitaus mehr können als uns vergiften, und dass Müll Trennen alleine den Klimawandel doch nicht besiegt?

Da ich der Aufgabe, alle Facetten dieses schwerst programmbeladenen Events adäquat auszuleuchten, alleine natürlich sehr wohl gewachsen bin, es aber zu zweit einfach mehr Spaß macht, hab‘ ich mir selbst einen Mann zur Seite gestellt, der mir zeigt, wie ich beim Interview das Mikro zu halten habe und der mir erklärt, was genau zum Teufel ein Podcast ist. Denn Interviews und Podcasts sind (ab morgen) meine Spezialität, und wie Frodo um seinen Sam bin ich froh um Johannes Perathoner, der nicht nur reichlich nützliche Social Media- und Radioerfahrung besitzt, sondern auch den schönsten Vornamen der Welt. Also, zwei Dinge seien euch geneigten Lesern und Leserinnen ans Herz gelegt: 1) hier weiter geneigt weiterzulesen, und 2) euch Tickets zu sichern und das Festival zu besuchen. Wir sehn, hörn uns lesen uns beim Innsbruck Nature Film Festival (Programmheft, Eckdaten und allerlei Infos findet ihr hier)!

 

Fortsetzung folgt…

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